Die Reise - zur größten griechischen Insel - zeitlich in die zweite Märzhälfte zu legen, war eine gute Wahl. Die hohen Berggipfel in der Ferne waren noch schneebedeckt, die größeren Bäche führten Wasser und es herrschte fast durchweg bestes Wanderwetter. Die schon kräftige Märzsonne ließ hier im südlichsten Teil Europas bereits vieles grünen und blühen. Unterkunft fanden wir in einer Ferienanlage am Meer, bei Ierapetra, die wir fast ganz alleine für uns hatten. Eine Vielzahl unterschiedlicher Schluchten - technisch einfache, aber auch anspruchvolle, trockene bis aquatische - lockten in die küstennahen Thripti-Berge und in das Dikti-Gebirge. Zwischendurch Wanderungen, Fahrten in die Berge und an's Meer, zu Ausgrabungsstätten, zum Palast von Knossos, Höhlenbegehungen u.v.m.